
Jörg Lehmann
Begründer von Personal Art und KÄNGA
& Ausbilder von über 1000 NeuroGraphik-Spezialist:innen & -Trainerinnen

Ohne Vorkenntnisse, du brauchst nur Stift & Papier
und ca. 35 Minuten Zeit
Wer sich mit KÄNGA® beschäftigt, erhält ein universelles Instrument, um auf spielerische Art und Weise mit den unterschiedlichsten Lebensthemen umzugehen. Es ist ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Handwerk, das uns die Möglichkeit gibt, kreativ Lösungen zu finden. Seine Wurzeln hat es in der von Prof. Dr. Pavel Piskarev 2014 entwickelten kreativen Transformationsmethode NeuroGraphik®, die Jörg Lehmann ab 2017 als erster im deutschsprachigen Raum lehrte (davon sieben Jahre als Ausbilder für Trainer am Institut für Kreativitätspsychologie Schweiz). Nachdem sich das IKP und Pavel Piskarev ab Frühjahr 2024 getrennt hatten, entschied sich Jörg Lehmann, einen dritten Weg zu gehen und aus der reichhaltigen Erfahrung mit transformativem Zeichnen eine eigenständige Methode (KÄNGA® )
zu entwickeln, aufbauend auf einer Idee, die er schon 2021 erstmals erfolgreich in einem Webinar testete und seither am Rande seiner Webinare und Seminare immer wieder in einer Variation einsetzte.
Die Methode lässt sich einerseits zum selbständigen Zeichnen für sich selbst und beruflich überall da einsetzen, wo Menschen nach kreativen Lösungen suchen. Und andererseits lässt sich KÄNGA® mit dem 2013 von Jörg Lehmann begründeten Kunstansatz (Personal Art®) kombinieren: Als Werkzeug, um Personal Art-Bilder zu erschaffen – sowohl bei der Vorbereitung eines Bildes als auch bei der Ausführung selbst.
Dafür steht KÄNGA:

Ohne Vorkenntnisse, du brauchst nur
Stift & Papier und ca. 30 Minuten Zeit

Jörg Lehmann ist der erste, der die NeuroGraphik® in den deutschsprachigen Raum gebracht und übersetzt hat. Hier zusammen mit Professor Pavel Piskarev, dem Begründer der Methode, in Sankt Petersburg während des Trainerkurses im Juli 2017. Seit 2021 entwickelte Jörg darauf aufbauend die KÄNGA®-Methode, die von seiner Lehrtätigkeit in der NeuroGraphik® inspiriert ist, aber eine eigenständiges System darstellt – in Dankbarkeit für unzählige Ideen und methodische Ansätze, die er in seinem Sinn entfaltet.

Auf der Präsenzwoche mit dem 6. Trainerkurs des IKP im Schwarzwald (2024) und bei den neuen Personal Art Practitioner Praxistagen (2025)




Es begann mit einem Zufall.
Es war im Sommer 2016, als ich auf Facebook an Urlaubsfotos eines Moskauer Freundes hängen blieb. Er war auf der Krim gewesen, und weil sich 1992 genau dort mein Leben um 180 Grad gewandelt hatte, wollte ich genauer wissen, wie es dort ein Vierteljahrhundert später so war.
Die Fotos meines Freundes stammten von einem "Öko-Camp". Nach einem weiteren Klick durchfuhr es mich wie ein Blitz: Da waren viele Frauen, die strahlend bunte Zeichnungen zeigten, offenbar vollkommen beseelt und erfüllt von dem Prozess, der diesen einprägsamen Kunstwerken vorangegangen sein mochte.
Ich war fasziniert und mit einem Schlag in großer Aufregung. Ich hatte da etwas entdeckt, das irgendwas in mir berührte, ja, mehr noch: anstupste.
Ohne dass mir das bewusst war, setzte sich in diesem Moment eine Kettenreaktion in Gang, die mein weiteres Leben grundlegend beeinflussen sollte.
Denn ich hatte etwas entdeckt, das mir auf meinem neuen Weg als freier Künstler an der Schnittstelle von persönlicher Kunst und Coaching fehlte.
Eine Methode.
Die Neurographik.
Kurz entschlossen schrieb ich dem Leiter des Seminars, einem gewissen Pavel Piskarev, eine E-Mail und erhielt auch prompt die persönliche Einladung, an seinem nächsten Online-Basiskurs teilzunehmen.
Das war am 22. August 2016.
Zwei Wochen später war ich schon mittendrin. Vier Wochen später besuchte ich bereits den nächsten Neurographik-Kurs.
Sechs Wochen später ist die Neurographik erstmals in meine persönlichen Kunstwerke (Personal Art) eingeflossen.
Und, das mag jetzt komisch klingen, zwei Monate später eröffnete mir meine Frau, dass sie ein viertes Kind erwarte. Und es wohl jetzt an der Zeit sei, das Freiberuflertum zu beenden und mir wieder eine Festanstellung zu suchen, um unsere sechsköpfige Familie ernähren zu können.
Bammmm!!! Was jetzt?
Ich musste mich entscheiden. Und mir war klar: Ich gehe meinen Weg weiter! Kurz vor Weihnachten, auf dem Weihnachtsmarkt in Ulm, erzählte ich meiner Familie, dass ich mich zum Neurographik-Trainer ausbilden lassen würde... (die Reaktion, verständlich: irritiert).
Sieben Monate später, im März 2017, gab ich den ersten deutschsprachigen Basiskurs Neurographik und hatte, auch zu meinem eigenen Erstaunen, auf Anhieb 30 Teilnehmer. So viel wie nie zu vor in meinen Workshops!
Ein Meilenstein, auf den ich noch heute, nach etlichen Jahren verschiedener Kurse und unzähligen Linienkilometern mit tausenden von Teilnehmerinnen (die meisten sind tatsächlich Frauen), aufbaue.
Neun Jahre nach dem ersten Basiskurs folgt jetzt der nächste Meilenstein: Der Abschied von der reinen Neurographik und der Schritt, mit KÄNGA und Personal Art komplett auf eigenen Beinen zu stehen. Inspiriert von den vielen Jahren in und mit der Neurographik ist in mir der Wunsch gereift, etwas zu entwickeln, das komplett meiner Philosophie und Lebenserfahrung entspricht. Und in dem ich die Freiheit habe, die Spielregeln so zu formulieren, dass sie zu den Bedürfnissen meiner Teilnehmer:innen passen.
Das Gehemnis? Die Kombination von Methodik mit der Freude, künstlerisch und kreativ zu arbeiten; die Kombination von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit pragmatischen Ansätzen, um gewinnbringend zu agieren: für sich selbst und alle, die sich auf dieses eigenARTige Spiel mit Stift und Papier einlassen.
Ohne Vorkenntnisse, du brauchst nur
Stift & Papier und ca. 30 Minuten Zeit
Ja, und zwar wie folgt:
Für Basiskursabsolvent:innen anderer Trainer gibt es auf den KÄNGA Basiskurs pauschal einen Rabatt von 50 € (Silber-Variante) und 97,50 € (Gold-Variante).
Dafür bitte auf diesen Link hier klicken.
Für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen, die KÄNGA beruflich anwenden wollen, biete ich ein Paket aus Basiskurs (Gold) und KÄNGA für Profis statt für 1330 € für 890 € an (Angebot gilt zunächst bis Ende 2026). Trainer:innen dürfen nach Absolvieren dieser Kurse ebenfalls den KÄNGA-Basiskurs geben.
Vergünstige Anmeldung für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen hier
NeuroGraphik ist eine kreative Transformationsmethode, die von Prof. Pavel Piskarev (Russland) 2014 begründet wurde. Ihr Instrument ist das Zeichnen mit einem Schwerpunkt auf den Prozesserfahrungen. Sie arbeitet mit Zeichenalgorithmen und ist mittlerweile als System sehr darauf bedacht, präzise festzulegen, wie und von wem die Methode genutzt werden darf ("Reine Schule/Pure School/Чистая Школа").
Jörg Lehmann hat, inspiriert durch seine Lehrtätigtkeit in der NeuroGraphik (2017-2026, davon größtenteils für das Schweizer Institut für Kreativitätspsychologie von Pavel Piskarev), eine eigenständige Zeichenmethode entwickelt: KÄNGA – Kreativ Ästhetisch Neu Gestaltendes Assoziieren. Beide Methoden basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und helfen Menschen dabei, beliebige Themen ohne künstlerische Vorkenntnisse grafisch zu bearbeiten und zu transformieren. Der wesentliche Unterschied ergibt sich daher nicht im WAS (transformativ zeichnen) sondern im WIE.
KÄNGA verfolgt dabei einen spielerischen, praxisorientierten, flexiblen und ästhetischen Ansatz. Ziel von KÄNGA ist es, den ureigenen Spieltrieb in jedem zu wecken und die dabei unweigerlich freigesetzte Kreativität im Leben zu verankern – und mit dem Zeichenspiel einen kraftspendenden Zeit-Raum zu schaffen, der immer offen steht.
Ein Personal Artist ist Künstler und Trainer/Coach zugleich. Einerseits hilft er Menschen (und Unternehmen) dabei, ihre Kreativität zu fördern und andererseits kann er für sie persönliche Kunstwerke erschaffen. Ich habe diesen Begriff 2014 als neue Berufsbezeichnung für mich eingeführt, weil es nichts passenderes gab (und gibt). Wer diesen Beruf erlernen möchte, ist im Personal Art Programm genau richtig. Der Practitioner ist dabei die erste Stufe, der Master die zweite.
Der Begriff ist übrigens angelehnt an den Personal Trainer, der als Sportler/Sportwissenschaftler anderen Menschen dabei hilft, fit zu werden/bleiben.
Ja, und zwar wie folgt:
Für Basiskursabsolvent:innen anderer Trainer gibt es auf den KÄNGA Basiskurs pauschal einen Rabatt von 50 € (Silber-Variante) und 90 € (Gold-Variante).
Dafür bitte auf diesen Link hier klicken.
Für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen, die KÄNGA beruflich anwenden wollen, biete ich ein Paket aus Basiskurs (Gold) und KÄNGA für Profis statt für 1330 € für 790 € an (Angebot gilt zunächst bis Ende 2026). Trainer:innen dürfen nach Absolvieren dieser Kurse ebenfalls den KÄNGA-Basiskurs geben.
Vergünstige Anmeldung für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen hier
KÄNGA ist inspiriert von 9 Jahren Lehrerfahrung in der NeuroGraphik und daher wie letztere eine Zeichenmethode, die Menschen dabei hilft, ihre Themen kreativ zu lösen. Der wesentliche Unterschied ergibt sich daher nicht im WAS (transformativ zeichnen) sondern im WIE.
KÄNGA verfolgt dabei einen spielerischen, praxisorientierten und flexiblen Ansatz während NeuroGraphik mittlerweile aus einem eindeutig vorgegebenen System aus Algorithmen, Begriffen und Prozessabläufen besteht, die bei beruflicher Nutzung den Bedingungen der "Reinen Schule/Pure School/Чистая Школа" genügen müssen (festgelegt vom Urheber der Methode und Markenrechtsinhaber Prof. Pavel Piskarev). KÄNGA hingegen ist eine von Jörg Lehmann geschützte Marke, für die es eigene (relativ liberale) Nutzungsrechte gibt. Ziel von KÄNGA ist es, den ureigenen Spieltrieb in jedem zu wecken und die dabei unweigerlich freigesetzte Kreativität im Leben zu verankern – und mit dem Zeichenspiel einen kraftspendenden Zeit-Raum zu schaffen, der immer offen steht.
©Jörg Lehmann, alle Rechte vorbehalten
©Jörg Lehmann, alle Rechte vorbehalten
Ja, und zwar wie folgt:
Für Basiskursabsolvent:innen anderer Trainer gibt es auf den KÄNGA Basiskurs pauschal einen Rabatt von 50 € (Silber-Variante) und 97,50 € (Gold-Variante).
Dafür bitte auf diesen Link hier klicken.
Für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen, die KÄNGA beruflich anwenden wollen, biete ich ein Paket aus Basiskurs (Gold) und KÄNGA für Profis statt für 1330 € für 890 € an (Angebot gilt zunächst bis Ende 2026). Trainer:innen dürfen nach Absolvieren dieser Kurse ebenfalls den KÄNGA-Basiskurs geben.
Vergünstige Anmeldung für Neurographik-Spezialist:innen und -Trainer:innen hier
NeuroGraphik ist eine kreative Transformationsmethode, die von Prof. Pavel Piskarev (Russland) 2014 begründet wurde. Ihr Instrument ist das Zeichnen mit einem Schwerpunkt auf den Prozesserfahrungen. Sie arbeitet mit Zeichenalgorithmen und ist mittlerweile als System sehr darauf bedacht, präzise festzulegen, wie und von wem die Methode genutzt werden darf ("Reine Schule/Pure School/Чистая Школа").
Jörg Lehmann hat, inspiriert durch seine Lehrtätigtkeit in der NeuroGraphik (2017-2026, davon größtenteils für das Schweizer Institut für Kreativitätspsychologie von Pavel Piskarev), eine eigenständige Zeichenmethode entwickelt: KÄNGA – Kreativ Ästhetisch Neu Gestaltendes Assoziieren. Beide Methoden basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und helfen Menschen dabei, beliebige Themen ohne künstlerische Vorkenntnisse grafisch zu bearbeiten und zu transformieren. Der wesentliche Unterschied ergibt sich daher nicht im WAS (transformativ zeichnen) sondern im WIE.
KÄNGA verfolgt dabei einen spielerischen, praxisorientierten, flexiblen und ästhetischen Ansatz. Ziel von KÄNGA ist es, den ureigenen Spieltrieb in jedem zu wecken und die dabei unweigerlich freigesetzte Kreativität im Leben zu verankern – und mit dem Zeichenspiel einen kraftspendenden Zeit-Raum zu schaffen, der immer offen steht.
Ein Personal Artist ist Künstler und Trainer/Coach zugleich. Einerseits hilft er Menschen (und Unternehmen) dabei, ihre Kreativität zu fördern und andererseits kann er für sie persönliche Kunstwerke erschaffen. Ich habe diesen Begriff 2014 als neue Berufsbezeichnung für mich eingeführt, weil es nichts passenderes gab (und gibt). Wer diesen Beruf erlernen möchte, ist im Personal Art Programm genau richtig. Der Practitioner ist dabei die erste Stufe, der Master die zweite.
Der Begriff ist übrigens angelehnt an den Personal Trainer, der als Sportler/Sportwissenschaftler anderen Menschen dabei hilft, fit zu werden/bleiben.
✅ wie du in einer beruflichen Krise am besten Schritt für Schritt vorgehst
✅ wie du eine klare Ausrichtung findest
✅ wie du dafür deine ureigene Kreativität aktivierst und einsetzt
✅ wie du vermeidest, dich in ein erfolgloses Berufsprojekt zu verrennen
✅ wie du deine Situation ganzheitlich betrachtest
✅ wie du in wenigen Wochen eine fundierte Roadmap entwickelst
Dauer ca. 75 Minuten.
